Ab Dienstag, 23. Juni, werden die Lockerungen aus der neuen Corona-Schutzverordnung im Willicher Sport- und Freizeitbad De Bütt umgesetzt. Wir haben zusammengestellt, was das für Hallen- und Freibad bedeutet.

Halle:

•          Zusätzlich zum Sportschwimmerbecken können das Lehrschwimmbecken, der Freizeitbereich (ohne Whirlpools), das Babybecken und die Rutsche geöffnet werden.

•          Das Ein-Meter-Spungbrett kann ebenfalls begrenzt geöffnet werden.

•          In allen Bereichen müssen die Abstände unter den Kunden eingehalten werden, auch im Rutschenturm.

•          Durch die Vergrößerung der Wasserfläche kann die Kapazität auf 170 Kunden erhöht werden.

•          Durch die Freigabe der Nichtschwimmerbecken dürfen auch wieder Kinder unter sechs Jahren ins Bad (Öffnung große Wickelumkleide und Wickelbereich in der Halle).

•          Öffnung große Sammelumkleiden

•          Fönen wieder erlaubt.

•          Jede dritte Sitzmöglichkeit kann wieder genutzt werden.

•          Abnahme von Schwimmabzeichen bis einschließlich Silber, wenn ein Tauchring mitgebracht wird – verliehen wird nämlich nach wie vor leider nichts.

•          Ab 23. Juni gelten wieder die üblichen Preise und alle Tarife sind verfügbar.

Es bliebt dabei, dass alle Wasserattraktionen außer Betrieb sind; außerdem, müssen sich alle Kunden schriftlich registrieren, die Registrierung mit ins Bad nehmen und beim Verlassen mit der Uhrzeit in ein bereitstehendes Behältnis zu legen. Die Einbahnstrassenregelung im Sportschwimmerbecken bleibt ebenfalls bestehen, auch die besondere Wegeführung in der Halle zu den Becken und wieder über den Freizeitbereich hinaus, wenn man das Bad wieder verlassen möchte.

Freibad:

•          Breitrutschen (nur einzeln rutschen und Abstand halten) und die Sammelumkleiden werden geöffnet.

•          Sammelumkleide beschildert, sechs Personen pro Bereich, Mundschutzpflicht tragen müssen.

•          Einen Mundschutz benötigen die Gäste auch bei einem möglichen Gewitter und der damit verbundenen Räumung der Beckenbereiche, da unter den Schutzdächern der Abstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann, wenn sich viele für einen Verbleib im Freibad entscheiden.

Gute Nachrichten gibt es auch für die Sommerferienschwimmkurse im Variobad: Diese dürfen stattfinden, „und unser städtischer Crash-Kurs ist schon ausgebucht - aber bei den TiGerHaien und der Schwimmschule Sander & Hadeler gibt es noch freie Plätze“, so noch einmal Bauknecht.

In Sachen Sauna gibt es noch keine guten Nachrichten: Diese bleibt bis auf weiteres geschlossen.